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WEG-LWL-UmlandAtomspaltung außer Kontrolle  Deutschland wendet die Wende der  EnergiewendeWindparkprojektierer ohne Kontrolle Goldgräber spalten Dörfer in Minderheiten und Mehrheiten —  „Geld für Nichtstun“ Verträge bringen viele Windräder in Stellung Mecklenburg Vorpommern – Land zum Leben – hatte die wirklich notwendige & nachhaltige dezentrale Energiewende Einzelnen überlassen — viele wollten das so überhaupt nicht,  andere wollen es so schon gar nicht, Ludwigslust weiß noch nicht was es will einige möchten die finanziellen Sünden der Vergangenheit mit Windrädern tilgen ohne Not sollen ALLE unsere Zukunft und unsere unzerschnittene Naturlandschaft  für immer opfern  sollen, wollen, müssen wir nicht, es geht auch anders sprecht uns an Foto 10.06.13 18 06 53 (1)-4

 

Die roten Kartenfächen in und um Ludwigslust bieten nach aktuellen Planungen Platz für über 100 Windräder, Quelle Google 2013, eigene Recherchen.

windräder-übersicht-a5-querWindräder sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren — eben noch 100 m hoch, aktuell 200 m hoch, schon bald 300 m hoch verändern sie die Welt, wie wir sie noch kennen.  Der technische Fortschritt ist hier Fluch & Segen auf dem Weg weg vom Atom, weg vom Öl, weg von Kohle und wendet sich so gegen das, was er beschützen soll, gegen uns, gegen die Natur, gegen die Zukunft. Nachhaltigkeit in der Energiewende bedingt eine Harmonisierung der Vor- und Nachteile der erneuerbaren Energien. Gewinnmaximierung bei Windenergie erzeugt Szenarien, die selbst für finanziell positiv Betroffene unerträglich sind. Der Preis den wir ALLE für diese industriellen Windparks bezahlen übersteigt bei weitem die Möglichkeiten der finanziellen Teilhabe. Auch in Aussicht gestellte Finanzgeschenke bezahlen wir sowieso über das EEG.

 

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Die Aussicht auf einen unzerschnittenen Naturraum auf ein Land zum Leben würde für immer verschwinden. Einmal Windräder – immer Windräder. Unsere Kinder werden es unsvorhalten, wenn wir ihnen die Zukunft zustellen. (Bitte Bild anklicken) 

Wind-vor-Zwölf-BIn Mecklenburg Vorpommern ist es Fünf vor Zwölf. Schon im Oktober 2013 werden vom Regionalen Planungsverband die wesentlichen Weichen gestellt, die zur Ausweisung von Windeignungsgebieten führen werden. Sehr viele Menschen in unserer Region wissen aber noch nicht einmal, dass es diese Planungen überhaupt gibt. Das Landesgesetz zur Ausweitung der Windeignungsgebiete , die Ausweisungskriterien und die Ziele der Umsetzung vor Ort sind immer noch immer noch mangelhaft kommuniziert. Dabei betrifft es uns ALLE und wenn es zur Ausweisung von Windeignungsgebieten kommt, werden diese auch mit Windrädern vollgeplant.

Foto 06.06.13 15 39 25Sollen wir ALLE pleite gehen? Wer immer noch Kindergären, Schulen und sonstige kommunale Ausgaben mit Einnahmen aus den erneuerbaren Energien abdecken möchte, kennt die Zusammenhänge nicht wirklich. Das aktuelle EEG Gesetzt ist so nicht zukunftsfähig, weil es 7 mal mehr Geld kostet als es an Stromerlös bringt. Auf die jetzt versprochenen irrsinnig hohen Pachtzahlungen und Gewerbesteuereinnahmen kann keine seriöse Finanzplanung für die Zukunft aufsetzen. Es geht ja auch nicht um Gewinnmaximierung, sondern um regionale nachhaltige Versorgung mit Energie.
banner-render-lenus-morgen-021.jpgBesonnen bleiben. Die Ablösung der fossilen Energien steht uns bevor, eine gute Lösung noch nicht. 20.000.000.000,-€ pro Jahr buttern wir ALLE über Umlagen im Strompreis in diese Wende, um für ALLE kommenden Generationen den Planeten bewohnbar zu erhalten. Menschen, Natur und Umwelt sollen im Namen von  MenschNaturUmwelt noch mehr abverlangt werden, um einigen Wenigen sinnlose Renditen zu sichern. Verstehe wer will. Ohne Dezentralisierung und Verbrauchsreduzierung übernutzt die industrielle Erzeugung der erneuerbaren Energien alle natürlichen Ressourcen in unerträglichem Maße. Das ist weltweit und auch vor Ort bei Bioenergie, Photovoltaik, Geo- und Solarthermie, Wind- und Wasserkraft zu beobachten. Jede nicht erzeugte Energie ist gute Energie.
Foto 06.06.13 11 53 31 Geldgeschenke die keine sind. In verschiedenen Informationsschreiben der Windparkprojektierer ist wortgleich folgendes Angebot enthalten: Z.B. Glaisin: Für die Anwohner des Ortsteiles Glaisin soll eine Strompreisreduzierung angeboten werden. Dieses wird über die regionalen Energieversorger umgesetzt. Die Strompreisreduzierung von 2,0 Cent pro Kilowattstunde im Kalenderjahr kann vom Energieversorgungsunternehmen unter bestimmten gesetzlichen Voraussetzungen aus dem sogenannten “Grünstromprivileg” – eine umgangssprachliche Bezeichnung für den Paragraph 39 des Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG) 2012 – erreicht werden. Die Verringerung der EEG-Umlage um 2,0 Cent pro Kilowattstunde im Kalenderjahr ist dann möglich, wenn ein Energieversorgungsunternehmen Strom für seine Letztverbraucherinnen und Letztverbraucher aus ansonsten EEG-geförderten Anlagen wie folgt bezieht. Dieses Privileg soll einen Anreiz für den Handel mit erneuerbaren Energien bieten. Um die direkte Vermarktung, Anreize zum Bau, Betreibung sowie die technologische Entwicklung von Anlagen weiterhin zu fördern, wurde neben dem “Grünstromprivileg” zuletzt auch das „Marktprämienmodell“ eingeführt. Wir stellen fest, dass die Glaisiner aus dem „Angebot“ der “naturwind Schwerin GmbH” keinen konkreten finanziellen Vorteil ausrechnen können. Wenn es sich bei dem Angebot um die anteilige Verringerung der EEG-Umlage handeln soll, ist zunächst eine pflichtgemäße Senkung des Strompreises zu prüfen. Insoweit besteht zwischen der „Windeignungsfläche Glaisin“ und die von der “naturwind Schwerin GmbH” angebotenen „Strompreisreduzierung“ vorerst kein erkennbarer Sachzusammenhang. Eine dauerhafte Strompreisreduzierung und/oder Teilhabe würde für alle Ludwigsluster Einwohnerrinnen und Einwohner beispielhaft erst dann vorteilhaft sein, wenn der in einem „Ludwigsluster Windpark“ erzeugte Strom stets 1,0 Cent pro Kilowattstunde und Kalenderjahr unter dem an der Strombörse gehandelte Marktpreis geliefert wird.

windräder-nachtSo dunkel diese Aussichten sind, es wird nie wieder richtig dunkel werden, denn nachts scheinen sie rot flackernd in unsere Häuser. (Bitte Bild anklicken)